Montag, 2. Mai 2011

...Montag - Präsentationstag...

Nun ist auch der letzte Tag vorbei.
Die Schüler hatten sich noch einer letzten Herrausforderung zu stellen, nämliche ihre Station, die Aufgaben und die Ergebnisse des Vortages in einer Präsentation vorzustellen.
Die Aufregung war groß, die Eltern würden ja zuschauen, aber es wurde eine tolle Veranstaltung.
Danach ging alles sehr schnell, Verabschiedung vom Team und den Fachleuten, die uns zur Seite standen, in's Auto der Eltern steigen und auf nach Hause...

Tja, weg waren auch Conny und Jacob, unsere beiden Blogger.
Für die Fan's, Freunde und Unterstützer des Nordmetall-Erfindercamps möchten wir aber trotzdem noch ein paar Bilder von diesem aufregendem letzten Tag zeigen.

Allen die da waren, mit uns geforscht, konstruiert und entdeckt haben, uns halfen und tatkräftig zur Seite standen, wünschen wir eine schöne Zeit mit vielen neuen spannenden Herrausforderungen.

___Euer Create-MV-Team___


Und nun die letzten Bilder

Vom ersten bis zum letzten Tag gab es immer was zu lachen.


Die Konzentration im Raum war schon fast etwas unheimlich.


Nicht jeder traute sich den Vortrag zu, aber die Präsentationen haben alle Gäste sichtlich beeindruckt.


Und nicht vergessen...

...nach dem Erfindercamp von Nordmetall ist vor dem Erfindercamp...

Sonntag, 1. Mai 2011

...Sonntag - Stationentag - 2. Teil...

Da sind wir wieder! Am Nachmittag sind also alle zu ihren zweiten Stationen gegangen. Eigentlich war ja geplant, dass wir danach Segeln und Kanufahren. Wegen zu viel Wind musste es leider ausfallen. Dadurch hatten wir aber mehr Zeit für die Stationsarbeit. Die zweite Hälfte des Tages wurde mindestens genauso gut genutzt wie die erste. Alle fanden die Stationen sehr spannend.



Mitten am Nachmittag mussten wir noch einmal raus aufs Gelände zum Gruppenfoto. Der arme René musste mit einem klitschnassen T-Shirt im kalten Wind stehen. Er wurde mit zwei Wasserbomben geduscht, denn er war in der High-Speed-Kameragruppe, die diese Aktion in Zeitlupe filmten. Auch wenn das Modellflugzeug abstürzte und zu Bruch ging gab es keine Verletzen. Die zweite Gruppe, die im Wald war, verlor die Zeit ein wenig aus den Augen und kam 20 min zu spät. Da aber alle schon auf ihren Zimmern waren, konnte Niemand sie böse anstarren.
Heute Abend werden wir alle unsere Taschen packen, da wir morgen schon um Neun unsere Zimmer geräumt haben müssen.

...Sonntag - Stationentag...

Heute arbeiten wir in 10 Gruppen an verschiedenen Stationen. Gestern Abend durften wir eine Liste mit Wünschen welche Stationen wir gerne machen wollen abgeben. Jede Gruppe macht eine am Vormittag und eine am Nachmittag. Die Themen sind sehr verschieden.

Es gibt zum Beispiel verschiedene Robotertechniken, einen Heliumzeppelin, der mit einer Kamera ausgestattet ist und in der Turnhalle fliegt oder eine High-Speed Kamera. Die Ergebnisse des Vormittags werden am Montag vorgestellt.
Mehr von Heute werden wir am Abend bloggen.

Samstag, 30. April 2011

...Sonnabend - Wettbewerbstag...

Heute gab es zwei Hauptattraktionen. Zum ersten einen Wettbewerb, bei dem wir in zehn Teams eingeteilt wurden und aus den verschiedensten Materialien möglichst kreative Fahrzeuge bauen sollten.
Zum zweiten war ein Infomobil von Gesamtmetall bei uns in Salem. Man konnte sich dort nicht nur über Metall- und Elektroberufe informieren, sondern eine ganze Menge praktische Tätigkeiten selbst ausprobieren.
Leider schafften es nicht alle früh genug aufzustehen. Deshalb waren nicht alle um Neun vor dem Seminarraum. Es wurden dann Zehn Gruppen ausgelost, die für den Rest des Tages zusammen arbeiteten.


Jeweils einer aus der Gruppe lötete eine Platine mit Sirenen und LEDs zusammen, die anderen bastelten derweil ein Fahrzeug aus verschiedenen Materialien und viel Kleber.


Am Ende gab es einen lustigen Wettbewerb, bei dem jedes Fahrzeug eine Brücke aus Tapete bezwingen musste. Diese war eigentlich gar nicht hoch, aber doch nicht einfach zu überwinden.

Zwar brauchte ein Fahrzeug fast vier Minuten für die Strecke von immerhin sechs Metern(!), aber dennoch war es spannend und gab viel zu lachen.
Nach dem Abendbrot gab es eine Siegerehrung. Bewertet wurde hauptsächlich die benötigte Zeit für jedes Fahrzeug, aber auch Funktion und Design. Auf den Fotos könnt ihr die kreativen Konstruktionen bewundern.










Über den Tag besuchten alle Gruppen hintereinander das Infomobil. In diesem wurde uns gezeigt, wie moderne, computergesteuerte Maschinen Metall fräsen. Jeder durfte die Fräse auch einmal selbst programmieren.

Dabei entstanden z.B. ganz filigrane Sterne. Die Programmierung fanden wir erstaunlich einfach. Am Ende bekam jeder ein gefrästes Andenken zum Mitnehmen.

Freitag, 29. April 2011

...Freitag, Erlebnis-Tag...

Hallo liebe Eltern, Freunde, Lehrer und andere Neugierige…

Wir, dass sind Conny und Jacob,
die Blogger vom 7. Nordmetall Erfindercamp, werden Euch in diesen aufregenden Tagen von unseren Erlebnissen und Abenteuern berichten.

...ich bin Conny und beginne den Blogg. Ich komme vom Gerhart-Hauptmann-Gymnasium aus Wismar und möchte vom heutigen Vormittag berichten.
Als wir nach endloser Busfahrt endlich bei Semcoglas in Neubrandenburg ankamen, begrüßten uns sowohl ein freundlicher Mitarbeiter, als auch schrecklicher Lärm, der von den dortigen Maschinen stammte.

Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt, von denen eine die Maschinen im Werk erklärt bekamen, die anderen zusehen mussten, wie eine Glasscheibe nach der anderen professionell und sinnvoll zertrümmert wurden.

...

Ich dachte, dass es ein toller Job sein muss, den ganzen Tag Stahlkugeln aus mehreren Metern Höhe auf völlig heile Glasplatten krachen zu lassen. Aber mir wurde erklärt, dass man auch bei den Auswertungen der Versuche viel rechnen und schreiben muss. Schade, sonst wäre es ein echter Traumjob. Und jetzt ist Jacob an der Reihe…

…tja, ich bin Jacob. Ich gehe genau wie Conny auf das Gerhart-Hauptmann-Gymnasium und erzähle Euch, was wir am Nachmittag so erlebt haben.
Die Besichtigung bei Semcoglas war gerade zu Ende, da mussten wir schon wieder in den Bus steigen. Ich fahre ja nicht so gerne Bus, aber die ungewollte Sightseeing-Tour in Plau am See weckte auch den letzten wieder auf. Am Kletterpark dann endlich angekommen, wartete das Mittagessen schon auf uns – Bratwurst und Salate.

Wer als Erster fertig war, bekam einen Klettergurt angelegt, wurde unterwiesen und durfte endlich in die Bäume steigen.

Wer nicht klettern wollte, durfte Schuhe und Socken ausziehen und über Stock und Stein und dicken Modder stiefeln. Sie sahen hinterher entsprechend aus.


Unsere erste Klettertour war noch relativ einfach, auch wenn manche Elemente etwas knifflig waren.


Die zweite war schon etwas schwieriger. Das letzte Hindernis war eine Seilbahn über einen kleinen See. Es war ein wenig wie fliegen.

Als es alle heil überstanden hatten, gab es für jeden ein Eis. Leider wurden die Bratwürste nicht alle. Darum wurde als Prämie für jede verzehrte Bratwurst ein Eis ausgesetzt. Das war ihr Ende. Bald darauf zurück in Salem erwartete uns, endlich, das Abendbrot.
Ein Teller Soljanka und/ oder eine Brezel passten gerade noch hinein.
Conny meint, ich soll nicht so tun, als wenn wir hier nur essen würden. Das stimmt natürlich. Deswegen haben wir sicherheitshalber entsprechende Beweisfotos hochgeladen, damit jeder sehen kann, das wir hier richtig ackern müssen.

Dienstag, 26. April 2011

...nur noch ein paar Tage...

Ostern ist gerade vorbei, auch wenn noch zwei Tage Ferien sind.
Das Team von CREATE-MV ist schon bei 'Koffer-packen' und Auto beladen.
Wir freuen uns auf all die jungen Forscher, Entdecker und Erfinder...

...bis Übermorgen...